[Rezension]: Inbetween – Tara Fuller

wpid-DSC_0874-2.jpgSince the car crash that took her father’s life three years ago, Emma’s life has been a freaky — and unending — lesson in caution. Surviving “accidents” has taken priority over being a normal seventeen-year-old, so Emma spends her days taking pictures of life instead of living it. Falling in love with a boy was never part of the plan. Falling for a reaper who makes her chest ache and her head spin? Not an option.

It’s not easy being dead, especially for a reaper in love with a girl fate has put on his list not once, but twice. Finn’s fellow reapers give him hell about spending time with Emma, but Finn couldn’t let her die before, and he’s not about to let her die now. He will protect the girl he loves from the evil he accidentally unleashed, even if it means sacrificing the only thing he has left…his soul.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Ich muss gestehen, dass die Story mich sehr überrascht hat. Die Story hat sich in eine andere Richtung entwickelt als ich gedacht habe. Falls ihr das Buch The Catastrophic History of You and Me gelesen habt, dann könnt ihr euch denken in welche Richtung dieses Buch zum Teil geht. Emma ist nämlich die Reinkarnation von jemanden, den Finn sehr geliebt hat. Und genau das hatte ich nicht bedacht. Deshalb hat es mich sehr überrascht^^

Die Story beginnt auch gleich mit dem Unfall, der Finn zu Emma führt. Er rettet ihr das Leben, obwohl er weiß, dass es Konsequenzen für ihn geben wird. Aber er kann sie nicht sterben lassen, weil er in Emma die Seele seiner Geliebten wiederfindet. Seitdem Tag begleitet er sie, aber nicht nur aus Liebe, sondern weil er sie auch vor einer sehr bösen Seele schützen muss.

Emmas Leben ist auch nicht einfach. Sie wird von einer bösen Seelen verfolgt, die sie töten möchte. Doch, wenn sie ihren Mitmenschen diese Gefühle erzählt, dann läuft sie Gefahr wieder in eine Psychiatrie eingewiesen zu werden und dies möchte sie nicht nochmal durchmachen. Sie weiß, dass sie sich diese Präsenz eines Wesens nicht einbildet. Die Autorin hat wirklich sehr gut Emmas Gefühlswelt, ihre Sorgen, Ängste und Probleme dargestellt. Man konnte sich sehr gut in sie eindenken und ihre Handlungen, Gedanken nachvollziehen. Das Gleiche gilt auch für die anderen Charaktere.

Finn ist ja der „perfekte“ Freund. Er bricht jede erdenkliche Regel nur um Emma schützen zu können. Er würde einfach alles für sie aufgeben, nur um sie zu schützen. All seine Entscheidungen und Handlungen können als leichtsinnig und dumm angesehen werden, aber sagt man denn nicht „Love is blind“. Er sieht, hört, denkt und schmeckt nichts anderes außer Emma. Für ihn ist ein Dasein ohne Emma nicht zu denken.

Maeve ist die böse Seele, die Emma das Leben zur Hölle macht und ich kann es ihr nicht wirklich Übel nehmen. Sie ist einfach nur wütend, weil…Dies ist ein Geheimnis. Lest das Buch, dann könnt ihr den Satz vervollständigen. Die Autorin zeigt durch ihre Charaktere, dass jede Münze nun mal zwei Seiten hat. Man ist nicht von Grund auf gut oder böse. Die Umstände können Menschen, Seelen, Geister usw. nun mal verändern.

Emmas bester Freund ist wirklcih ein Fels in der Brandung. Er ist ein sehr guter Freund, der immer da ist, um sich um Emma zu kümmern. Ich will auch so einen Freund! Wenn Emma ihm nur mehr anvertrauen würde, dann müsste sie nicht so leiden… Was mich aber sehr gestört hat, war die Szene in der Finn in Cashs Körper eindringt und Emma küsst. Was zum Henker soll das? Amy Plum hat dies auch schon im letzten Band der Revenants Reihe (If I Should Die) gemacht. Ich finde solche Szenen sehr störend. Weil dann die Beziehung sich zwischen diesen guten Freunden plötzlich verändert…

Das Ende war einfach fantastisch. Sehr süß! 😀

Fazit:

Der Tod verliebt sich in einen Menschen? Unmögliche Liebe? Hell yeah! Lesen, falls ihr auf solche Stories steht^^

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: Castle in the Air (Howl’s Moving Castle #2) – Diana Wynne Jones

wpid-DSC_0873.jpgIn which a humble young carpet merchant wins, then loses, the princess of his dreams

Far to the south of the land of Ingary, in the Sultanates of Rashpuht, there lived in the city of Zanzib a young and not very prosperous carpet dealer named Abdullah who loved to spend his time daydreaming. He was content with his life and his daydreams until, one day, a stranger sold him a magic carpet.

That very night, the carpet flew him to an enchanted garden. There, he met and fell in love with the beauteous princess Flower-in-the-Night, only to have her snatched away, right under his very nose, by a wicked djinn. With only his magic carpet and his wits to help him, Abdullah sets off to rescue his princess….

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Yeah, DWJ!!! und HOWL und SOPHIE!! Ich habe mich ja so gefreut weitere Abenteuer mit Howl und Sophie zu erleben! Und ich wurde auch nicht enttäuscht 😀

Castle in the Air erzählt aber nicht direkt die Geschichte von Howl und Sophie, sondern nur indirekt. Wir begleiten zunächst Abdullah, einen Teppichverkäufer, der sich unsterblich in die schöne Prinzessin Flower-in-the-Night verliebt und sie aus den Fängen eines bösen Djinns retten möchte. Falls ihr erwartet Howl und Sophie gleich zu Beginn zu treffen, dann werdet ihr enttäuscht werden. Denn sie sind zwar quasi von Beginn an dabei, aber auf eine etwas unübliche Weise.

Aber Abdullahs Abenteuer sind auch sehr spannend. Er ist ein etwas ungewöhnlicher Charakter, aber man habe ich viel gelacht, wenn er sich mit jemanden unterhalten hat. Die Story ist auch ganz schön verdreht, ganz in DWJ Manier. Zu Beginn ist man sehr verwirrt, aber am Ende macht alles wieder Sinn^^ So viel zum zweiten Band.

Fazit:

Die Story ist wie immer mit viel Magie, Witz und Spannung geschrieben. Falls ihr Howl’s Moving Castle gelesen und geliebt habt, dann lest auch diesen Band.

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: For Darkness Shows the Stars – Diana Peterfreund

wpid-DSC_0738.jpgIt’s been several generations since a genetic experiment gone wrong caused the Reduction, decimating humanity and giving rise to a Luddite nobility who outlawed most technology.

Elliot North has always known her place in this world. Four years ago Elliot refused to run away with her childhood sweetheart, the servant Kai, choosing duty to her family’s estate over love. Since then the world has changed: a new class of Post-Reductionists is jumpstarting the wheel of progress, and Elliot’s estate is foundering, forcing her to rent land to the mysterious Cloud Fleet, a group of shipbuilders that includes renowned explorer Captain Malakai Wentforth–an almost unrecognizable Kai. And while Elliot wonders if this could be their second chance, Kai seems determined to show Elliot exactly what she gave up when she let him go.

But Elliot soon discovers her old friend carries a secret–one that could change their society . . . or bring it to its knees. And again, she’s faced with a choice: cling to what she’s been raised to believe, or cast her lot with the only boy she’s ever loved, even if she’s lost him forever.

Inspired by Jane Austen’s PersuasionFor Darkness Shows the Stars is a breathtaking romance about opening your mind to the future and your heart to the one person you know can break it.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Dieses Buch ist eines von denen, die man entweder mag oder nicht. Ich bin im Moment unsicher, ob ich es mag oder nicht. Es hat mich leider nicht ganz von seiner Story überzeugen können, und das obwohl ich es innerhalb weniger Tage zu ende gelesen habe. Ich muss aber auch zugeben, dass ich es aufgrund des Covers gekauft habe ( diesen Fehler habe ich ja schon bei Alexandra Adornettos Buch Halo gemacht..aber das Cover ist einfach zu schön gewesen…).

Inhaltlich hat es auch vieles zu bieten. Es fällt aus dem Unsterblicher, mystisches/ bibliches Wesen – Schema fast komplett raus. Die Charaktere sind nicht unsterblich, aber sie sind auch nicht ganz normal. Sie besitzen übermenschliche Fähigkeiten, die sie aber nicht von Natur aus haben ( in gewisser weise eigentlich schon), sondern ihre Gene werden manipuliert und dadurch werden sie zu Übermenschen.

Außerdem wird hier mMn der Fortschritt in vielen Bereichen auch hinterfragt. Genmanipulationen sind ja für uns nichts neues. Wir treiben sie zwar nicht so auf die Spitze wie in diesem Buch, aber wer sagt denn, das es immer so bleiben wird. Irgendwann werden wir den nächsten Schritt wagen. Über die Konsequenzen machen wir uns ja meist gar keine, bzw. wenn es zu spät ist, Gedanken. Im Buch hat dieses Manipulieren ein sehr schlechtes Ende, was zu einer Spaltung und zu einem Rückgang führt. Zunächst einmal Spalten sich die Menschen in diejenigen ohne Genmanipulationen und die mit Genmanipulationen, meist sind diese daran zu erkennen, dass sie sich z.B. nicht ausdrücken können oder sich wie Kinder benehmen. Diese Nachfahren der Genmanipulierten sind nun in dieser neuen Welt Diener der Nachfahren, die keine Manipulationen an ihrem DNA-Strang übernommen haben. Fortschritt jeder Art wird mit Misstrauen beäugelt.

Tja, aber die Welt bleibt nicht so wie sie ist. Sie verändert sich und auch die Menschen verändern sich. Und der Fortschritt taucht wieder auf. Man kann ihn nicht verhindern. Die Autorin hat diese Entwicklung sehr gut dargestellt. Ich wollte mehr wissen, mehr erfahren über die Probleme, die diese Menschen haben und über die neuen Möglichkeiten, die sich nun wieder eröffnen. Aber leider hat man viel zu wenig darüber erfahren, weil die Autorin damit beschäftigt war Elliot und ihre Gefühlswelt darzustellen.

Elliot war ein sehr interessanter Charakter. Sie scheint stark und verantwortungsbewusst zu sein, doch eigentlich ist sie schwach. Sie versucht die Menschen auf ihrer Farm zu schützen, doch ist sie nicht stark genug gegenüber ihrem Vater. Sie hat nicht den Mut ihm die Stirn zu bieten. Dann ist da noch Kai. Kai ihr geliebter Freund und scheinbar der einzige, der ihr Kraft gibt. Doch dieser möchte zu Beginn nichts mit ihr zu tun haben. Doch langsam, wirklich sehr langsam, öffnet er sich ihr gegenüber wieder und es geht noch gut aus.

Diese Gedanken habe ich zum Buch und weiß nicht so recht ob ich es mag oder nicht. Zu jedem guten Punkt folgt ein schlechter…hrm..

Fazit:

Empfehle ich es? Ja, aber seid vorgewarnt. Man mag es oder nicht. Ich bin mir noch nicht sicher, aber das mag ja nichts heißen. Lest und entscheidet für euch, ob es euch gefällt oder nicht. 

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: Transparent – Natalie Whipple

wpid-DSC_0874-1.jpgPlenty of teenagers feel invisible. Fiona McClean actually is.

An invisible girl is a priceless weapon. Fiona’s own father has been forcing her to do his dirty work for years—everything from spying on people to stealing cars to breaking into bank vaults.

After sixteen years, Fiona’s had enough. She and her mother flee to a small town, and for the first time in her life, Fiona feels like a normal life is within reach. But Fiona’s father isn’t giving up that easily.

Of course, he should know better than anyone: never underestimate an invisible girl.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Die Story hat mich echt überrascht! Vor allem das Ende. Ich musste deshalb das Buch grade noch einmal lesen, nur um es von einer anderen Perspektive zu sehen 😀 Klingt nicht sehr logisch? Ist es aber, wenn man das Ende des Buches kennt!

Die Story an sich ist sehr ungewöhnlich. Wir haben es hier mit Mafia Gruppen zu tun. Unsere Hauptprotagonistin, Fiona, ist unsichtbar auf die Welt gekommen. Und seid sie denken kann,hat ihr Vater sie für seine dreckigen Geschäfte benutzt. Er ist ein Mafia-Boss mit super Hormonen, mit denen er fast jeden beeinflussen und verführen kann. Fionas Mutter arbeitet auch für ihn. Natürlich hat sie auch eine Kraft. Superkräfte sind nichts außergewöhnliches in dieser Welt.

Als Fiona den Auftrag bekommt, jemanden zu töten, da flieht sie mit ihrer Mutter. Sie fliehen Undercover in das Mafia-Lager des Feindes, weil sie sich sicher sind, dass ihr Vater sie dort niemals finden wird. In dieser Kleinstadt kann Fiona endlich mal ein normales Mädchen sein, zumindest so normal wie es ein unsichtbares Mädchen nur sein kann. Sie geht zur Schule und lernt dort viele neue Menschen kennen, die zu ihren Freunden und später zu ihren Verbündeten im Kampf gegen ihren Vater werden.

Fiona hat außerdem noch zwei Brüder. Den einen Bruder liebt sie über alles und vor dem anderen hat sie sehr große Angst. Diese Brüder sind wie Feuer und Wasser. Vollkommen gegensätzlich, aber genau das hat der Geschichte pepp gegeben. Zu sehen wie misstrauisch Fiona ihrem Bruder gegenüber war und mit dem anderen versucht hat Pläne zum Fliehen zu schmieden, war / ist wunderbar. Ich habe in diesen Szenen versucht herauszufinden, ob einer der Brüder ein faules Spiel treibt. Erst am Ende erfährt man wer der Verräter ist. Aber der Verräter hintergeht nicht Fiona^^

Ich habe auch die Beziehung zwischen Fiona und Seth geliebt. Ich liebe es, wenn aus Hass Liebe entsteht. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass sie sich am Ende in ihn verliebt und das tut sie ja auch 🙂

Das Ende hatte viele Überraschungen für seine Leser bereit gehalten. Ich musste das ganze Buch danach nochmal lesen. Es gibt nicht viele Bücher, die mich zum zweiten Lesen direkt nach dem Aufhören bewegen. Aber dieses schon^^

Ich hoffe bloß, dass es noch eine Folgeband geben wird.

Fazit:

Ein sehr gutes Buch mit einer neuen Richtung in der YA-Bücherwelt, das seinen Leser mehr als einmal überraschen wird.

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: Some Quiet Place – Kelsey Sutton

wpid-DSC_0803.jpgElizabeth Caldwell doesn’t feel emotions . . . she sees them. Longing, Shame, and Courage materialize around her classmates. Fury and Resentment appear in her dysfunctional home. They’ve all given up on Elizabeth because she doesn’t succumb to their touch. All, that is, save one—Fear. He’s intrigued by her, as desperate to understand the accident that changed Elizabeth’s life as she is herself.

Elizabeth and Fear both sense that the key to her past is hidden in the dream paintings she hides in the family barn. But a shadowy menace has begun to stalk her, and try as she might, Elizabeth can barely avoid the brutality of her life long enough to uncover the truth about herself. When it matters most, will she be able to rely on Fear to save her?

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Ich hab das Buch vor einer sehr langen Zeit gelesen und habe auch dummerweise meine Stichpunkte weggeworfen als ich meine Tasche für die Uni leerte.. -.-‚ *idiotme!* Deshalb habe ich zu diesem Buch nicht all zu viel zu sagen.

Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass wir hier in diesem Buch eine neue Richtung im YA haben. Es sind nicht mehr Vampire, Engel, Werwölfe oder sonstige Unsterbliche, die hier die Hauptrolle haben, sondern es sind Gefühle! Ja, ihr habt es richtig gelesen. Gefühle. In Menschenform. Ist das nicht FANTASTISCH?!?! Ich hab den Klappentext gelesen und ohne eine weitere Sekunde zu überlegen, habe ich es gekauft und nach Erhalt angefangen zu lesen. Das Cover ist zwar sehr gruselig, aber die Story zum Glück nicht.

Die Protagonistin, Elizabeth, ist auch sehr besonders. Sie kann nichts fühlen, aber sie kann Gefühle sehen. Sie sieht Gefühle, Jahreszeiten usw. und kann sich auch mit ihnen unterhalten. Viele Gefühle sehen und berühren sie, aber dadurch, dass Elizabeth keine Reaktion zeigt, verlieren die meisten Gefühle das Interesse an ihr. Nur Fear, also die Angst, ist wie besessen von ihr. Er fühlt sich zu ihr hingezogen und besucht sie sehr oft. Bei diesen Besuchen versetzt er ihr auch eine Ladung Angst, aber Elizabeth ist da ganz rational und ist ganz unbeeindruckt. Ihre Unfähigkeit Gefühle zu fühlen, macht es dem Leser auch schwer sich in Elizabeths Gedanken ein zudenken. Normalerweise würde ich das sehr kritisieren, aber hier soll es ja so sein.

Bis zum Ende des Buches blieb Elizabeths Vergangenheit im Geheimen, aber das heißt nicht, dass wir nichts über Elizabeth erfahren haben. Ich fand ihr Leben sehr schwer, und hätte in vielen Situation ganz anders gehandelt als sie. Aber da sie ja keine Gefühle empfinden kann, hat sie immer rational gehandelt. Tja, ich bin leider kein rationaler Mensch 😛

Fazit:

Alles in allem ein gutes Buch, das es seinem Leser etwas schwer macht sich in die Protagonisten ein zudenken. Aber es ist nun mal keine typische YA-Geschichte, welches ein riesiges Plus ist!

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: Birthmarked – Caragh O’Brien

wpid-DSC_0559.jpgAfter climate change, on the north shore of Unlake Superior, a dystopian world is divided between those who live inside the wall, and those, like sixteen-year-old midwife Gaia Stone, who live outside. It’s Gaia’s job to “advance” a quota of infants from poverty into the walled Enclave, until the night one agonized mother objects, and Gaia’s parents disappear.

As Gaia’s efforts to save her parents take her within the wall, she faces the brutal injustice of the Enclave and discovers she alone holds the key to a secret code, a code of “birthmarked” babies and genetic merit.

Fraught with difficult moral choices and rich with intricate layers of codes, Birthmarked explores a colorful, cruel, eerily familiar world where a criminal is defined by her genes, and one girl can make all the difference.

(Source: http://www.caraghobrien.com/book/birthmarked/)

Eigene Meinung:

Im Moment lese ich sehr viele Dytopien und dieses Buch ist keine Ausnahme. Dieser Auftakt zu einer neuen Dystopie ist aber nicht so wie die anderen Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Hier ist unsere Hauptprotagonistin, Gaia Stone, nicht von Anfang an daran interessiert das System, in das sie hineingeboren wurde, zu hinterfragen. Ganz im Gegenteil eine ganz schöne Zeit lang unterstützt sie weiterhin das System, indem sie ihre Aufträge erledigt und das obwohl einiges schief geht.

Sie ist eine Heldin mit sehr großen Schwächen und dies ist für mich einerseits sehr positiv, weil sie dadurch greifbarer für den Leser ist, aber andererseits auch sehr negativ. Es gibt Moment, da kann man nur mit dem Kopf schütteln, weil Gaia sehr unvernünftig handelt. Ihre Handlungen passen meist nicht zu dem vorher Geschehenen, Gedachten oder Gesagten. Sich in ihren Charakter rein zudenken, ist sehr schwer, weil sie sehr unentschlossen ist und stellenweise sehr unvernünftig handelt. Aber da ist sie nicht die Einzige. Leon, unser Held?, ist auch so. Mal versucht er sich an sie zu nähern, dann wiederum ignoriert er sie. Vielleicht sollte dieses hin und her als romantisch aufgefasst werden, aber leider vermittelte mir die Beziehung der Beiden nicht das Gefühl, dass es zwischen den Beiden knistert.

Ich will das Buch nicht komplett schlecht machen, aber es gibt nicht viel positives zu berichten. Gefallen hat mir, wie die Autorin das System dargestellt hat. Der Leser erfährt nach und nach wie dieses System entstanden ist und was von den Bürgern gefordert wird, damit es funktioniert. Aber dadurch das alles erst nach und nach ans Licht kommt, geht alles sehr langsam voran und fordert viel Geduld.

Mein Fazit:

Birthmarked ist kein Buch, das man gelesen haben muss. Es stellt seinem Leser zwar eine neue Dystopie vor, aber es hat zu viele Schwächen und kaum Spannung.

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: Black City – Elizabeth Richards

wpid-DSC_0649.jpgA dark and tender post-apocalyptic love story set in the aftermath of a bloody war

In a city where humans and Darklings are now separated by a high wall and tensions between the two races still simmer after a terrible war, sixteen-year-olds Ash Fisher, a half-blood Darkling, and Natalie Buchanan, a human and the daughter of the Emissary, meet and do the unthinkable — they fall in love.

Bonded by a mysterious connection, that causes Ash’s long dormant heart to beat, Ash and Natalie first deny and then struggle to fight their forbidden feelings for each other, knowing if they’re caught they’ll be executed —but their feelings are too strong.

When Ash and Natalie then find themselves at the center of a deadly conspiracy that threatens to pull the humans and Darklings back into war, they must make hard choices that could result in both their deaths.

(Source: http://www.officialelizabethrichards.com/black-city.html)

Eigene Meinung:

Mit Black City wird die YA-Literaturwelt um eine weitere Vampir-Reihe erweitert. Die Vampire in diesem Buch werden als Darklings bezeichnet. Das besondere an diesen Darklings ist, dass sie nicht so sind wie unsere typischen Vampire. Naja, die Vampire der YA-Literatur sind ja auch nicht mehr wie die typischen Vampire. Also was ich eigentlich sagen möchte, ist, dass Darklings keine Menschen verführenden Blutsauger sind, aber auch keine Schönlinge, die sich nur von Tierblut ernähren. Darklings saugen auch Blut, aber sie erhalten kein frisches Blut auf dem Markt, sondern nur Tabletten. Wenn sie frisches Blut trinken möchten, dann müssen sie einen Menschen beißen. Natürlich ist dies illegal, aber viele Menschen möchten von Darklings gebissen werden, weil Darklings ein bestimmtes..hmm..nennen wir es mal Gift besitzen, dass für Menschen eine Droge ist. Mit diesem Gift wird auch gehandelt bzw. gedealt. Genau hierbei erwischt Natalie, ein Mensch, den Halb-Darkling Ash.

Die Geschichte der beiden ist super spannend und es knistert sehr oft zwischen den Beiden. Ihr solltet noch wissen, dass Ash ein Herz besitzt, das nicht schlägt. Eigentlich nichts ungewöhnliches für einen Vampir, aber wir reden hier von Darklings. Darklings besitzen eigentlich zwei Herzen, aber Ash besitzt nur eines, weil er das Kind eines Menschen und eines Darklings ist. Dieses Herz schlägt aber nicht, zumindest bis zu dem Zeitpunkt an dem er Natalie begegnet. Die Beziehung zwischen den beiden ist zunächst holprig, aber beide können nicht ohne den anderen. Als Natalie plötzlich Konkurrenz von einem Darkling-Mädchen bekommt, spürt man Ashs Verwirrung. Denn ohne einen vermeintlich besonderen Grund knistert es zwischen ihm und dem Darkling-Mädchen. Er zweifelt zwar nicht an seiner Liebe für Natalie, aber zunächst verzweifelt er an seinen Gefühlen für die Darkling-Dame. Aber genug,  sonst verrate ich euch noch die große Überraschung…Aber trotzdem sollte man anmängeln, dass die Beziehung zwischen Ash und Natalie sich super schnell entwickelt. Dieser Punkt ist zwar kein all zu großer Kritikpunkt, aber ein etwas langsameres Tempo in der Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden hätt ich mir schon gewünscht. Da hat noch so viel „Knister“-Potenzial gesteckt, welches die Autorin nicht genutzt hat.

Was mir sehr gut gefallen hat, war wie die Autorin die Geschichten der Charaktere nach und nach beleuchtet hat. Zunächst wirken alle Charaktere etwas flach, aber mit jeder Seite die man liest, erfährt man mehr über ihre Vergangenheit und versteht dadurch, warum sie sich so verhalten wie sie es nun mal tun.

Fazit:

Alles in allem ein sehr gutes Buch, das viele, wirklich sehr viele, Überraschungen für seine Leser bereit hält. Die größte Bombe lässt die Autorin am Ende fallen, sodass man das Buch förmlich verschlingt, weil es so spannend ist.

Liebe Grüße

Cherry