[Rezension]: The Women’s Room – Marilyn French

French_The Women's Room

Quelle: Von meinem Instagram Account^^ @m.d.1906

The bestselling feminist novel that awakened both women and men, The Women’s Room follows the transformation of Mira Ward and her circle as the women’s movement begins to have an impact on their lives. A biting social commentary on an emotional world gone silently haywire, The Women’s Room is a modern classic that offers piercing insight into the social norms accepted so blindly and revered so completely. Marilyn French questions those accepted norms and poignantly portrays the hopeful believers looking for new truths.

(Source: www.goodreads.com)

Hallo 🙂

Ich war sehr lange abwesend, nicht wahr? In dieser Zeit habe ich mein Studium beendet (yaaay ich habe endlich mein Staatsexamen in der Tasche) und habe nun wieder eine kurze Leerphase vor dem nächsten großen Schritt, dem Ref.

Als ich Themen für mein mündliches Examen in Englisch ausgesucht habe, hat meine Professorin mir dieses Buch empfohlen. Ich war zwar skeptisch, aber habe es letztendlich doch ausgewählt und ihr könnt mir gar nicht glauben, wie froh ich darüber bin!

Eigene Meinung:

Die Geschichte an sich ist nichts besonderes. Der Erzähler erzählt Mira Wards Geschichte von ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter und darüber hinaus. Wir erfahren über ihre Gedanken, Wünsche und Sorgen sowie begleiten wir sie durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens und das ihrer Freunde, Bekannte usw. Miras Geschichte wird dem Leser als Rückblick erzählt.

Mira hat schon recht früh ihre eigenen Vorstellungen und Träume, die nicht mit denen ihrer Eltern übereinstimmen. Sie ist rebellisch in dem Sinn, dass sie gerne nach ihren eigenen Ideen handelt, was sie in eine ziemlich brenzlige Situation führt. Zum Beispiel als sie nicht bereit ist mit ihrem Freund den nächsten Schritt zu gehen, rächt er sich an ihr, indem er sie in eine Bar bringt, in der sie die einzige Frau ist. Sie betrinkt sich und fängt an mit vielen Männern zu tanzen, was dazu führt, dass diese Männer ein falsches Bild von ihr erhalten und denken, dass sie sexuell sehr aktiv ist. Die Männer versuchen ihren Spaß mit ihr zu haben, aber schaffen es nicht, weil ein guter Freund von ihr sie rettet, indem er sie in seinem Zimmer einsperrt bis sich die Lage beruhigt hat. Von da an erkennt Mira, dass sie als Frau an besondere Verhaltensregeln gebunden ist. Kurz danach heiratet sie einen Medizinstudenten und unterstützt ihn. Sie haben zusammen Kinder, werden immer reicher und Mira scheint, im Vergleich zu ihren Freunden, das perfekte Leben zu führen bis ihr Mann sich von ihr scheiden lassen möchte. Von da an verändert sich ihr Leben sehr stark und sie lernt die Grenzen einer Frau besser kennen. Nicht nur Mira lernt diese Grenzen kennen, sondern der Leser auch. French schildert viele gesellschaftliche Probleme, die Frauen und Männer einengen und zu irren Handlungen führen, in diesem Buch durch Miras Geschichte und die Diskussionen, die sie mit ihren Freunden hat.

Frenchs Buch hat es geschafft die feministischen Ideen ihrer Zeit in diesem Buch, anhand glaubwürdiger Charktere und Geschichte, verständlich wiederzugeben. Obwohl „The Women’s Room“ 1977 veröffentlicht wurde und zu jener Zeit als eines der wichtigsten Werke betrachtet wurde, verstaubt es heute in vielen Bücherregalen. Dabei sind viele der Themen und Problematiken heute noch relevant. Was diese Geschichte so besonders macht ist, für mich,  ihr zeitlicher Rahmen. Miras Geschichte beginnt in den 1940ern in den USA und geht in dem Buch bis in die 1970er Jahre. Das Buch versucht also eine ziemlich turbulente und aufregende Zeit für Frauen, Männer, Gesellschaft usw. wiederzuspiegeln. Die Weltgeschichte hat sich in diesen Jahren ziemlich stark verändert und dies hatte bestimmte Konsequenzen vor allem für die Gesellschaft.

Es gibt viele Stellen in diesem Buch, die den Leser zwingen kurz anzuhalten und über das Geschriebene nachzudenken. Falls ihr neugierig seid, schaut auf der goodreads Seite nach 😉 Hier ist der Link: Zitate aus „The Women’s Room“

Fazit:

Jeder, der ein bisschen Interesse hat an Feminismus sollte dieses Buch lesen! Lasst euch nicht von der Seitenzahl oder dem Erscheinungsjahr abschrecken! Es ist voller Augen öffnender Elemente und sollte definitiv nicht im Bücherregal verstauben!

[Rezension]: Ink (Paper Gods #1) – Amanda Sun

On the heels of a family tragedy, the last thing Katie Greene wants to do is move halfway across the world. Stuck with her aunt in Shizuoka, Japan, Katie feels lost. Alone. She doesn’t know the language, she can barely hold a pair of chopsticks, and she can’t seem to get the hang of taking her shoes off whenever she enters a building.

Then there’s gorgeous but aloof Tomohiro, star of the school’s kendo team. How did he really get the scar on his arm? Katie isn’t prepared for the answer. But when she sees the things he draws start moving, there’s no denying the truth: Tomo has a connection to the ancient gods of Japan, and being near Katie is causing his abilities to spiral out of control. If the wrong people notice, they’ll both be targets.

Katie never wanted to move to Japan—now she may not make it out of the country alive.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Ok, hier haben wir wieder einmal ein Buch, das ich hauptsächlich wegen des Covers gekauft habe. Der Inhalt klingt auch richtig gut (Japan + asiatische Mythologie = Best Book Ever? Unfortunately not.). Leider wurde ich enttäuscht. Ich konnte es kaum abwarten dieses Buch in die Finger zu kriegen! Die Enttäuschung war dementsprechend groß. Aber hey, das Buch ist wunderschön. Es enthält einige kleine Zeichnungen, die dem ganzen Buch einen netten, aber äußerlichen Touch geben und die Story kein Stück verbessern.

Das Problem an der Handlung sind zunächst einmal die Charaktere. Es fiel mir sehr schwer mich in die Charaktere rein zu denken. Zu Beginn hatte man das Problem Tomohiro zu verstehen bzw. Katies Faszination für ihn. Ihre Handlungen waren meist nicht zu verstehen. Wenn irgendjemand mich par tout versucht zu vermeiden bzw. mich nicht leiden kann, dann nähere ich mich doch nicht dieser Person oder? Aber Katie hatte manchmal stalkerische Neigungen. Wieso verfolgt sie ihn? Beobachtet ihn? Ich kann einen gewissen Grad an Schwärmereien verstehen, aber nicht in dieser Art. Manchmal wollte ich das Buch einfach zurück legen und aufhören zu lesen, aber den Grund, warum  Tomohiros Zeichnungen  sich so in Katies Nähe verhalten, wollte ich doch noch wissen. Nur leider werden wir in diesem Band nichts darüber erfahren.

Fazit:

Auch wenn das Buch liebevoll gestaltet wurde, hat es mich doch sehr enttäuscht.

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: All Our Yesterdays – Cristin Terrill

Imprisoned in the heart of a secret military base, Em has nothing except the voice of the boy in the cell next door and the list of instructions she finds taped inside the drain.

Only Em can complete the final instruction. She’s tried everything to prevent the creation of a time machine that will tear the world apart. She holds the proof: a list she has never seen before, written in her own hand. Each failed attempt in the past has led her to the same terrible present–imprisoned and tortured by a sadistic man called the doctor while war rages outside. 

Marina has loved her best friend, James, since they were children. A gorgeous, introverted science prodigy from one of America’s most famous families, James finally seems to be seeing Marina in a new way, too. But on one disastrous night, James’s life crumbles, and with it, Marina’s hopes for their future. Marina will protect James no matter what, even if it means opening her eyes to a truth so terrible that she may not survive it… at least, not as the girl she once was. Em and Marina are in a race against time and each other, and only one of them can win. 

All Our Yesterdays is a wrenching, brilliantly plotted story of fierce love, unthinkable sacrifice, and the infinite implications of our every choice.

Eigene Meinung:

Ich habe das Buch schon vor Monaten gelesen, kam aber nicht zum rezensieren (um ehrlich zu sein, habe ich einige Bücher, die noch rezensiert werden müssen^^). Nun haben wir Semesterferien und ich habe immer noch nicht genug Zeit, um alle Bücher zu rezensieren. Heute habe ich mir mal freigenommen 🙂

Als ich mir den Klappentext zu diesem Buch gelesen hatte, hätte ich nicht daran denken können, wie gut es mir gefallen würde! Es ist sehr spannend und man weiß nicht, ob man die Charaktere (eigentlich nur einen) lieben oder hassen soll! Ich habe einfach jeden Charakter geliebt! Marina und Em (Spoiler? sind eine Person (beide sind Marina), aber aus unterschiedlichen Zeiten!) haben beide ihren eigenen Charme. Während Marina eher zerbrechlich, fürsorglich und auch schwach wirkt, ist sie sehr stark! Sie unterstützt ihre Freunde auf ihre Art und wirkt auch manchmal sehr arrogant. Wohingegen Em körperlich sowie seelisch stark wirkt, ist sie nicht eine Superheldin, sondern hat auch eine sehr verletzliche Seite, die wegen James wieder zum Vorschein kommt. James‘ Story hat mir das Herz gebrochen! Er ist so süß und man kann Marinas Liebe für ihn verstehen, aber durch bestimmte Umstände verändert er sich. (Spoiler: Er ist the doctor! Wieder aus zwei unterschiedlichen Zeiten!) Und dann ist da noch Finn. Finn, der mit James und Marina befreundet ist. Finn, der Em liebt und für sie wortwörtlich durch die Zeit reist, um ihr beizustehen. Finn, der einfach der perfekte Freund ist! Er ist so fürsorglich und selbstlos und man möchte einfach von ihm beschützt werden, weil man weiß, dass er es kann!

Der Anfang des Buches ist super spannend. Man ist zunächst verwirrt und weiß nicht, was los ist und wer die ganzen Charaktere sind bzw. in was für einer Beziehung sie stecken. Doch nach und nach klärt sich alles bzw. fügt sich zu einem großen Bild zusammen. Das Ende wird euch den Atem nehmen!

Fazit:

Ein super Buch, das definitiv Lust auf mehr macht! Ich freue mich schon auf den zweiten Band! 😀

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: Cinder (The Lunar Chronicles #1) – Marissa Meyer

Humans and androids crowd the raucous streets of New Beijing. A deadly plague ravages the population. From space, a ruthless Lunar people watch, waiting to make their move. No one knows that Earth’s fate hinges on one girl. . . .

Cinder, a gifted mechanic, is a cyborg. She’s a second-class citizen with a mysterious past, reviled by her stepmother and blamed for her stepsister’s illness. But when her life becomes intertwined with the handsome Prince Kai’s, she suddenly finds herself at the center of an intergalactic struggle, and a forbidden attraction. Caught between duty and freedom, loyalty and betrayal, she must uncover secrets about her past in order to protect her world’s future.

Eigene Meinung:

Ist schon etwas länger her seit meinem letzten Artikel. Tut mir Leid! Ich habe an meinen Hausarbeiten geschrieben und habe zum Glück nur noch eine einzige 🙂 Nun aber zum Buch:

Stellt euch vor Cinderella wäre zu 36,8% ein Roboter, genauer ein Cyborg. Genau das ist sie nämlich in Cinder. Cinder lebt mit ihrer Stiefmutter, Adri, ihren zwei Stiefschwestern, Pearl und Peony, und einem Haushaltsroboter, Iko, in New Beijing 126 Jahre nach dem vierten Weltkrieg. Sie arbeitet als Mechanikerin und finanziert so den Unterhalt der Familie. Da sie ein Cyborg ist, hat sie nicht dieselben Rechte wie normale Menschen.

Ihr Leben verändert sich als ihre Schwester Peony tödlich erkrankt und ihre Stiefmutter sie als Versuchskaninchen zum Finden eines Gegenmittels dem Palast übergibt. Der Wissenschaftler, Dr Erland, findet heraus, dass Cinder eine besondere Person ist, die die Welt und auch ihren Geliebten Prinz Kai vor der Lunar Königin Levana retten kann.

Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Es ist so spannend! Ich liebe Cinder und Iko! Cinder ist so willensstark. Sie möchte fliehen und selbst die persönliche Einladung des Prinzen zum königlichen Ball kann ihren Fluchtplan nicht vereiteln. Sie lehnt seine Einladung mehr als einmal ab und arbeitet lieber an ihrer Flucht. Weiterhin gibt sie nicht so schnell auf, wenn mal etwas nicht klappt. Iko ist ihre Verbündete. Ich liebe Ikos ungewöhnliche Art und Weise! Sie interessiert sich für Kleidung und Schmuck, schwärmt ab und mal vom Prinzen. Obwohl sie ein Roboter ist, verhält sie sich nicht so.

Das Buch ist nicht sehr dick, aber es sind so viele Dinge darin versteckt. Zunächst einmal ist da diese neue Welt. Eine Welt, die gekennzeichnet ist vom letzten Krieg, aber auch von der Gefahr aus dem Weltall. Die Handlung spielt in New Beijing, also im asiatischen Raum in einem Kaiserreich. Dann ist da die Gesellschaft in der Menschen und Roboter zusammen leben und es gibt noch die Menschen vom Mond, die regiert werden von der bösen Queen Levana. Das besondere an den Mondmenschen ist, dass sie besondere Kräfte haben bzw. das Queen Levana diese Kraft hat. Sie wird von Anfang an als die Böse dargestellt. Weiterhin ist da das Problem, dass die Welt von einer tödlichen Krankheit heimgesucht wird für die es bisher kein Gegenmittel gibt. Der Konflikt zwischen Menschen, Robotern und Mondmenschen ist auch ein wichtiger Teil der Geschichte. Die Gefühle der Charaktere und natürlich Cinders Bestimmung all dies prägen dieses Buch.

Fazit:

Eine unglaublich gute Story! Es ist wie eine Mischung aus Sailor Moon, Cinderella und Star Wars! Love it!

Liebe Grüße

Cherry

PS: Cinder gibt es auch auf deutsch zu lesen! Band 1 heißt „Wie Monde so silbern“.

[Rezension]: Unspoken (The Lynburn Legacy #1) – Sarah Rees Brennan

wpid-DSC_0957.jpgKami Glass loves someone she’s never met . . . a boy she’s talked to in her head ever since she was born. She wasn’t silent about her imaginary friend during her childhood, and is thus a bit of an outsider in her sleepy English town of Sorry-in-the-Vale. Still, Kami hasn’t suffered too much from not fitting in. She has a best friend, runs the school newspaper, and is only occasionally caught talking to herself. Her life is in order, just the way she likes it, despite the voice in her head.

But all that changes when the Lynburns return.

The Lynburn family has owned the spectacular and sinister manor that overlooks Sorry-in-the-Vale for centuries. The mysterious twin sisters who abandoned their ancestral home a generation ago are back, along with their teenage sons, Jared and Ash, one of whom is eerily familiar to Kami. Kami is not one to shy away from the unknown—in fact, she’s determined to find answers for all the questions Sorry-in-the-Vale is suddenly posing. Who is responsible for the bloody deeds in the depths of the woods? What is her own mother hiding? And now that her imaginary friend has become a real boy, does she still love him? Does she hate him? Can she trust him? (Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Unspoken ist ein schwieriges Buch. Versteht mich nicht falsch. Es ist nicht schwierig im Sinne von, dass es sprachlich schwer zu verstehen wäre. Nein, es ist schwierig, weil man vieles an diesem Buch einfach mag, aber die Story nicht so packend ist.

Ich habe jeden einzelnen der Hauptcharaktere geliebt. Ich habe die Streiterein zwischen Jared und Kami, Angelas coole Art, Hollys süße Art und Ashs dunkle Seite sehr sehr genossen. Ich habe öfters lauthals lachen müssen und habe Kami sehr oft für ihre Denkweise und auch Furchtlosigkeit (eher ihre verrückte Ader) bewundert.

Jareds Beschützerinstinkt für ein Mädchen, das er bisher für ein Hirngespinst hielt und Kamis Unfähigkeit mit dieser Situation umzugehen, Angelas Verständnis für das kleine Geheimnis ihrer Freundin, die Angst der Menschen vor den Lynburns und noch vieles mehr.. All dies spricht für eine gute Chemie zwischen Leser und Story, aber sie sind nun mal keine Garantie für eine gute Story. Das Geheimnis der Lynburns bzw. all die Opfer, die sich dahinter verbirgen, hat mich nicht wirklich überzeugen können. Das Buch hatte auf mich eine “Nancy Drew”-Atmosphäre. Dieses magische Element der Story passt, meiner Meinung nach, nicht in dieses Schema. Vielleicht bin ich deshalb so hin und hergerissen.

Das Ende macht zwar auf der einen Seite Lust auf mehr, aber auf der anderen Seite interessiert es mich nicht sonderlich. Ich möchte erfahren, wie es mit Jared und Kami weitergehen wird. Ich möchte erfahren, was mit den anderen Charakteren passieren wird, aber ich bin nicht scharf auf die Hauptstory, nämlich den Kampf zwischen den Guten und den Bösen.

Fazit:

Hmm… Wir haben hier zwar tolle Charaktere, aber die Story ist nicht sehr packend. Ich werde den zweiten Band wahrscheinlich zwar lesen, aber ich freue mich nur auf das Wiedersehen mit Kami, Jared, Angela, Holly und Ash. Der Rest interessiert mich nicht sonderlich.

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: Everneath – Brodi Ashton

The Everneath.

History books call it the Underworld. Or even hell. But I know it’s neither. It is really called the Everneath, and it’s not a place for the dead. It’s a place for the Everliving– beings who have discovered the secret to eternal life. It’s a place for their Forfeits– the humans who give up everything to nourish the Everliving. It’s the world caught between this one and the next, a layer between Earth and hell. I know because I was a Forfeit. I would give anything to change this.

wpid-DSC_0916.jpgLast spring, Nikki Beckett vanished, sucked into an underworld known as the Everneath. Now she’s returned-to her old life, her family, her boyfriend-before she’s banished back to the underworld . . . this time forever. She has six months before the Everneath comes to claim her, six months for good-byes she can’t find the words for, six months to find redemption, if it exists.

Nikki longs to spend these precious months forgetting the Everneath and trying to reconnect with her boyfriend, Jack, the person most devastated by her disappearance-and the one person she loves more than anything. But there’s just one problem: Cole, the smoldering immortal who enticed her to the Everneath in the first place, has followed Nikki home. Cole wants to take over the throne in the underworld and is convinced Nikki is the key to making it happen. And he’ll do whatever it takes to bring her back, this time as his queen.

As Nikki’s time on the Surface draws to a close and her relationships begin slipping from her grasp, she is forced to make the hardest decision of her life: find a way to cheat fate and remain on the Surface with Jack or return to the Everneath and become Cole’s queen.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Zunächst einmal: FROHES NEUES JAHR!! (auch wenn es 17 Tage zu spät ist)..

Ich habe das Buch noch vor meiner Reise gelesen, d.h. vor dem 15. Dezember.. Aufgrund von Reisevorbereitungen, Uni Stress und Arbeit konnte ich keine Rezension schreiben. Deshalb gibt es die Rezension erst heute^^

Beim Lesen des Buches habe ich mich öfters gefragt, ob ich wirklich den ersten Band las. Die ersten 100 Seiten hatte ich nur Fragezeichen in meinem Kopf. Wir erfahren erst anhand von Rückblenden was vor sechs Monaten zwischen Jack und Nikki vorgefallen ist. (der Name Nikki erinnert mich immer an die Serie Castle.. Nikki Heat..und so >.<) Von Anfang an fragt man sich, welche Rolle Cole spielt. Ist er der Bösewicht oder eher ein missverstandener  Lover?

Nikki ist ein sehr starker Charakter. Egal wie sehr Cole sie verführen möchte, weist sie ihn ab und lässt sich nicht von ihm oder seinen Freunden einschüchtern. Sie geht ihren Weg und findet wieder zu Jake. Sein Gesicht hat sie nie vergessen und das hat sie wieder zu Bewusstsein  gebracht. Jake ist auch ein recht süßer Kerl. Trotz seiner Wunden, die Nikki durch ihr Verlassen verursacht hat, öffnet er sich ihr. Sie finden zueinander und letztendlich ist er auch derjenige, der sie rettet.

Die Story ist zwar sehr spannend, aber als ich herausfand, warum Nikki Jake verlassen hat bzw. was ihr Grund zum Gehen war, war ich schon geschockt. Nicht weil es so ein guter Grund ist..Nein! Der Grund ist zu schwach, wenn nicht schon lächerlich. Ich habe sie als einen starken Charakter kennengelernt und dieser Grund scheint mir nicht stark genug. Das ist das einzig negative an dieser Story, aber hey.. Vielleicht ist es ja doch ein guter Grund^^

Fazit:

Spannend. Romantisch. Tragisch. Mag ich! 😀 Lest und lasst euch in eine neue mythische Welt entführen.

Liebe Grüße

Cherry

[Rezension]: How To Love – Katie Cotugno

wpid-DSC_0872.jpgBefore: Reena Montero has loved Sawyer LeGrande for as long as she can remember: as natural as breathing, as endless as time. But he’s never seemed to notice that Reena even exists…until one day, impossibly, he does. Reena and Sawyer fall in messy, complicated love. But then Sawyer disappears from their humid Florida town without a word, leaving a devastated—and pregnant—Reena behind.

After: Almost three years have passed, and there’s a new love in Reena’s life: her daughter, Hannah. Reena’s gotten used to being without Sawyer, and she’s finally getting the hang of this strange, unexpected life. But just as swiftly and suddenly as he disappeared, Sawyer turns up again. Reena doesn’t want anything to do with him, though she’d be lying if she said Sawyer’s being back wasn’t stirring something in her. After everything that’s happened, can Reena really let herself love Sawyer LeGrande again?

In this breathtaking debut, Katie Cotugno weaves together the story of one couple falling in love—twice.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Dieses Buch habe ich aufgrund seines Covers gekauft. Ich konnte einfach nicht widerstehen als ich es auf der Frankfurter Buchmesse sah. Und es hat mich auch nicht enttäuscht.

How To Love erzählt die Liebesgeschichte von Serena und Sawyer mit all seinen schönen, schlechten und traurigen Momenten. Es ist ein Buch aus dem Genre „Slice-of-Life“ (gibt es dieses Genre bei Büchern?) und es ist ein perfektes Buch zum Zwischendurch-Lesen. Falls man mal Abstand vom Alltagsstress bzw. von der YA-Fantasy-Welt (ja, ab und an mal brauche ich Abstand von dieser Welt) braucht, dann sollte man dieses Buch lesen.  Es zieht einen in seine Welt und lässt einen auch nicht mehr so schnell los.

Serena und ihre Wünsche, Probleme und vor allem ihre Liebe zu Sawyer wurden sehr gut beschrieben. Ich konnte gut in ihre Welt eintauchen und mit ihr mitfühlen. Ich habe ihren Schmerz und ihre Verzweiflung gut verstanden. Selbst ihre recht dummen Handlungen schienen nicht unrealistisch. Ich kenne viele Frauen, die sich genau so wie Serena verhalten haben/ hätten. Sawyer konnte ich auch  nicht hassen. Er war einfach nur ein Junge, der viel Mist gebaut hat, aber hey, welcher Kerl macht denn nicht ab und an mal Mist?

Ich habe es sehr genossen, aber ich hätte mir mehr Szenen mit Hannah gewünscht.

Fazit:

Es war eine sehr schöne Geschichte, die einfach nur vom Leben erzählt. Ohne Mystik. Ohne Vampire, Werwölfe oder anderer Wesen. Einfach nur vom Leben.

Liebe Grüße

Cherry