[Rezension]: How To Love – Katie Cotugno

wpid-DSC_0872.jpgBefore: Reena Montero has loved Sawyer LeGrande for as long as she can remember: as natural as breathing, as endless as time. But he’s never seemed to notice that Reena even exists…until one day, impossibly, he does. Reena and Sawyer fall in messy, complicated love. But then Sawyer disappears from their humid Florida town without a word, leaving a devastated—and pregnant—Reena behind.

After: Almost three years have passed, and there’s a new love in Reena’s life: her daughter, Hannah. Reena’s gotten used to being without Sawyer, and she’s finally getting the hang of this strange, unexpected life. But just as swiftly and suddenly as he disappeared, Sawyer turns up again. Reena doesn’t want anything to do with him, though she’d be lying if she said Sawyer’s being back wasn’t stirring something in her. After everything that’s happened, can Reena really let herself love Sawyer LeGrande again?

In this breathtaking debut, Katie Cotugno weaves together the story of one couple falling in love—twice.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Dieses Buch habe ich aufgrund seines Covers gekauft. Ich konnte einfach nicht widerstehen als ich es auf der Frankfurter Buchmesse sah. Und es hat mich auch nicht enttäuscht.

How To Love erzählt die Liebesgeschichte von Serena und Sawyer mit all seinen schönen, schlechten und traurigen Momenten. Es ist ein Buch aus dem Genre „Slice-of-Life“ (gibt es dieses Genre bei Büchern?) und es ist ein perfektes Buch zum Zwischendurch-Lesen. Falls man mal Abstand vom Alltagsstress bzw. von der YA-Fantasy-Welt (ja, ab und an mal brauche ich Abstand von dieser Welt) braucht, dann sollte man dieses Buch lesen.  Es zieht einen in seine Welt und lässt einen auch nicht mehr so schnell los.

Serena und ihre Wünsche, Probleme und vor allem ihre Liebe zu Sawyer wurden sehr gut beschrieben. Ich konnte gut in ihre Welt eintauchen und mit ihr mitfühlen. Ich habe ihren Schmerz und ihre Verzweiflung gut verstanden. Selbst ihre recht dummen Handlungen schienen nicht unrealistisch. Ich kenne viele Frauen, die sich genau so wie Serena verhalten haben/ hätten. Sawyer konnte ich auch  nicht hassen. Er war einfach nur ein Junge, der viel Mist gebaut hat, aber hey, welcher Kerl macht denn nicht ab und an mal Mist?

Ich habe es sehr genossen, aber ich hätte mir mehr Szenen mit Hannah gewünscht.

Fazit:

Es war eine sehr schöne Geschichte, die einfach nur vom Leben erzählt. Ohne Mystik. Ohne Vampire, Werwölfe oder anderer Wesen. Einfach nur vom Leben.

Liebe Grüße

Cherry

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