[Rezension]: Inbetween – Tara Fuller

wpid-DSC_0874-2.jpgSince the car crash that took her father’s life three years ago, Emma’s life has been a freaky — and unending — lesson in caution. Surviving “accidents” has taken priority over being a normal seventeen-year-old, so Emma spends her days taking pictures of life instead of living it. Falling in love with a boy was never part of the plan. Falling for a reaper who makes her chest ache and her head spin? Not an option.

It’s not easy being dead, especially for a reaper in love with a girl fate has put on his list not once, but twice. Finn’s fellow reapers give him hell about spending time with Emma, but Finn couldn’t let her die before, and he’s not about to let her die now. He will protect the girl he loves from the evil he accidentally unleashed, even if it means sacrificing the only thing he has left…his soul.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Ich muss gestehen, dass die Story mich sehr überrascht hat. Die Story hat sich in eine andere Richtung entwickelt als ich gedacht habe. Falls ihr das Buch The Catastrophic History of You and Me gelesen habt, dann könnt ihr euch denken in welche Richtung dieses Buch zum Teil geht. Emma ist nämlich die Reinkarnation von jemanden, den Finn sehr geliebt hat. Und genau das hatte ich nicht bedacht. Deshalb hat es mich sehr überrascht^^

Die Story beginnt auch gleich mit dem Unfall, der Finn zu Emma führt. Er rettet ihr das Leben, obwohl er weiß, dass es Konsequenzen für ihn geben wird. Aber er kann sie nicht sterben lassen, weil er in Emma die Seele seiner Geliebten wiederfindet. Seitdem Tag begleitet er sie, aber nicht nur aus Liebe, sondern weil er sie auch vor einer sehr bösen Seele schützen muss.

Emmas Leben ist auch nicht einfach. Sie wird von einer bösen Seelen verfolgt, die sie töten möchte. Doch, wenn sie ihren Mitmenschen diese Gefühle erzählt, dann läuft sie Gefahr wieder in eine Psychiatrie eingewiesen zu werden und dies möchte sie nicht nochmal durchmachen. Sie weiß, dass sie sich diese Präsenz eines Wesens nicht einbildet. Die Autorin hat wirklich sehr gut Emmas Gefühlswelt, ihre Sorgen, Ängste und Probleme dargestellt. Man konnte sich sehr gut in sie eindenken und ihre Handlungen, Gedanken nachvollziehen. Das Gleiche gilt auch für die anderen Charaktere.

Finn ist ja der „perfekte“ Freund. Er bricht jede erdenkliche Regel nur um Emma schützen zu können. Er würde einfach alles für sie aufgeben, nur um sie zu schützen. All seine Entscheidungen und Handlungen können als leichtsinnig und dumm angesehen werden, aber sagt man denn nicht „Love is blind“. Er sieht, hört, denkt und schmeckt nichts anderes außer Emma. Für ihn ist ein Dasein ohne Emma nicht zu denken.

Maeve ist die böse Seele, die Emma das Leben zur Hölle macht und ich kann es ihr nicht wirklich Übel nehmen. Sie ist einfach nur wütend, weil…Dies ist ein Geheimnis. Lest das Buch, dann könnt ihr den Satz vervollständigen. Die Autorin zeigt durch ihre Charaktere, dass jede Münze nun mal zwei Seiten hat. Man ist nicht von Grund auf gut oder böse. Die Umstände können Menschen, Seelen, Geister usw. nun mal verändern.

Emmas bester Freund ist wirklcih ein Fels in der Brandung. Er ist ein sehr guter Freund, der immer da ist, um sich um Emma zu kümmern. Ich will auch so einen Freund! Wenn Emma ihm nur mehr anvertrauen würde, dann müsste sie nicht so leiden… Was mich aber sehr gestört hat, war die Szene in der Finn in Cashs Körper eindringt und Emma küsst. Was zum Henker soll das? Amy Plum hat dies auch schon im letzten Band der Revenants Reihe (If I Should Die) gemacht. Ich finde solche Szenen sehr störend. Weil dann die Beziehung sich zwischen diesen guten Freunden plötzlich verändert…

Das Ende war einfach fantastisch. Sehr süß! 😀

Fazit:

Der Tod verliebt sich in einen Menschen? Unmögliche Liebe? Hell yeah! Lesen, falls ihr auf solche Stories steht^^

Liebe Grüße

Cherry

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