[Rezension]: For Darkness Shows the Stars – Diana Peterfreund

wpid-DSC_0738.jpgIt’s been several generations since a genetic experiment gone wrong caused the Reduction, decimating humanity and giving rise to a Luddite nobility who outlawed most technology.

Elliot North has always known her place in this world. Four years ago Elliot refused to run away with her childhood sweetheart, the servant Kai, choosing duty to her family’s estate over love. Since then the world has changed: a new class of Post-Reductionists is jumpstarting the wheel of progress, and Elliot’s estate is foundering, forcing her to rent land to the mysterious Cloud Fleet, a group of shipbuilders that includes renowned explorer Captain Malakai Wentforth–an almost unrecognizable Kai. And while Elliot wonders if this could be their second chance, Kai seems determined to show Elliot exactly what she gave up when she let him go.

But Elliot soon discovers her old friend carries a secret–one that could change their society . . . or bring it to its knees. And again, she’s faced with a choice: cling to what she’s been raised to believe, or cast her lot with the only boy she’s ever loved, even if she’s lost him forever.

Inspired by Jane Austen’s PersuasionFor Darkness Shows the Stars is a breathtaking romance about opening your mind to the future and your heart to the one person you know can break it.

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Dieses Buch ist eines von denen, die man entweder mag oder nicht. Ich bin im Moment unsicher, ob ich es mag oder nicht. Es hat mich leider nicht ganz von seiner Story überzeugen können, und das obwohl ich es innerhalb weniger Tage zu ende gelesen habe. Ich muss aber auch zugeben, dass ich es aufgrund des Covers gekauft habe ( diesen Fehler habe ich ja schon bei Alexandra Adornettos Buch Halo gemacht..aber das Cover ist einfach zu schön gewesen…).

Inhaltlich hat es auch vieles zu bieten. Es fällt aus dem Unsterblicher, mystisches/ bibliches Wesen – Schema fast komplett raus. Die Charaktere sind nicht unsterblich, aber sie sind auch nicht ganz normal. Sie besitzen übermenschliche Fähigkeiten, die sie aber nicht von Natur aus haben ( in gewisser weise eigentlich schon), sondern ihre Gene werden manipuliert und dadurch werden sie zu Übermenschen.

Außerdem wird hier mMn der Fortschritt in vielen Bereichen auch hinterfragt. Genmanipulationen sind ja für uns nichts neues. Wir treiben sie zwar nicht so auf die Spitze wie in diesem Buch, aber wer sagt denn, das es immer so bleiben wird. Irgendwann werden wir den nächsten Schritt wagen. Über die Konsequenzen machen wir uns ja meist gar keine, bzw. wenn es zu spät ist, Gedanken. Im Buch hat dieses Manipulieren ein sehr schlechtes Ende, was zu einer Spaltung und zu einem Rückgang führt. Zunächst einmal Spalten sich die Menschen in diejenigen ohne Genmanipulationen und die mit Genmanipulationen, meist sind diese daran zu erkennen, dass sie sich z.B. nicht ausdrücken können oder sich wie Kinder benehmen. Diese Nachfahren der Genmanipulierten sind nun in dieser neuen Welt Diener der Nachfahren, die keine Manipulationen an ihrem DNA-Strang übernommen haben. Fortschritt jeder Art wird mit Misstrauen beäugelt.

Tja, aber die Welt bleibt nicht so wie sie ist. Sie verändert sich und auch die Menschen verändern sich. Und der Fortschritt taucht wieder auf. Man kann ihn nicht verhindern. Die Autorin hat diese Entwicklung sehr gut dargestellt. Ich wollte mehr wissen, mehr erfahren über die Probleme, die diese Menschen haben und über die neuen Möglichkeiten, die sich nun wieder eröffnen. Aber leider hat man viel zu wenig darüber erfahren, weil die Autorin damit beschäftigt war Elliot und ihre Gefühlswelt darzustellen.

Elliot war ein sehr interessanter Charakter. Sie scheint stark und verantwortungsbewusst zu sein, doch eigentlich ist sie schwach. Sie versucht die Menschen auf ihrer Farm zu schützen, doch ist sie nicht stark genug gegenüber ihrem Vater. Sie hat nicht den Mut ihm die Stirn zu bieten. Dann ist da noch Kai. Kai ihr geliebter Freund und scheinbar der einzige, der ihr Kraft gibt. Doch dieser möchte zu Beginn nichts mit ihr zu tun haben. Doch langsam, wirklich sehr langsam, öffnet er sich ihr gegenüber wieder und es geht noch gut aus.

Diese Gedanken habe ich zum Buch und weiß nicht so recht ob ich es mag oder nicht. Zu jedem guten Punkt folgt ein schlechter…hrm..

Fazit:

Empfehle ich es? Ja, aber seid vorgewarnt. Man mag es oder nicht. Ich bin mir noch nicht sicher, aber das mag ja nichts heißen. Lest und entscheidet für euch, ob es euch gefällt oder nicht. 

Liebe Grüße

Cherry

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