[Rezension]: Some Quiet Place – Kelsey Sutton

wpid-DSC_0803.jpgElizabeth Caldwell doesn’t feel emotions . . . she sees them. Longing, Shame, and Courage materialize around her classmates. Fury and Resentment appear in her dysfunctional home. They’ve all given up on Elizabeth because she doesn’t succumb to their touch. All, that is, save one—Fear. He’s intrigued by her, as desperate to understand the accident that changed Elizabeth’s life as she is herself.

Elizabeth and Fear both sense that the key to her past is hidden in the dream paintings she hides in the family barn. But a shadowy menace has begun to stalk her, and try as she might, Elizabeth can barely avoid the brutality of her life long enough to uncover the truth about herself. When it matters most, will she be able to rely on Fear to save her?

(Source: goodreads.com)

Eigene Meinung:

Ich hab das Buch vor einer sehr langen Zeit gelesen und habe auch dummerweise meine Stichpunkte weggeworfen als ich meine Tasche für die Uni leerte.. -.-‚ *idiotme!* Deshalb habe ich zu diesem Buch nicht all zu viel zu sagen.

Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass wir hier in diesem Buch eine neue Richtung im YA haben. Es sind nicht mehr Vampire, Engel, Werwölfe oder sonstige Unsterbliche, die hier die Hauptrolle haben, sondern es sind Gefühle! Ja, ihr habt es richtig gelesen. Gefühle. In Menschenform. Ist das nicht FANTASTISCH?!?! Ich hab den Klappentext gelesen und ohne eine weitere Sekunde zu überlegen, habe ich es gekauft und nach Erhalt angefangen zu lesen. Das Cover ist zwar sehr gruselig, aber die Story zum Glück nicht.

Die Protagonistin, Elizabeth, ist auch sehr besonders. Sie kann nichts fühlen, aber sie kann Gefühle sehen. Sie sieht Gefühle, Jahreszeiten usw. und kann sich auch mit ihnen unterhalten. Viele Gefühle sehen und berühren sie, aber dadurch, dass Elizabeth keine Reaktion zeigt, verlieren die meisten Gefühle das Interesse an ihr. Nur Fear, also die Angst, ist wie besessen von ihr. Er fühlt sich zu ihr hingezogen und besucht sie sehr oft. Bei diesen Besuchen versetzt er ihr auch eine Ladung Angst, aber Elizabeth ist da ganz rational und ist ganz unbeeindruckt. Ihre Unfähigkeit Gefühle zu fühlen, macht es dem Leser auch schwer sich in Elizabeths Gedanken ein zudenken. Normalerweise würde ich das sehr kritisieren, aber hier soll es ja so sein.

Bis zum Ende des Buches blieb Elizabeths Vergangenheit im Geheimen, aber das heißt nicht, dass wir nichts über Elizabeth erfahren haben. Ich fand ihr Leben sehr schwer, und hätte in vielen Situation ganz anders gehandelt als sie. Aber da sie ja keine Gefühle empfinden kann, hat sie immer rational gehandelt. Tja, ich bin leider kein rationaler Mensch 😛

Fazit:

Alles in allem ein gutes Buch, das es seinem Leser etwas schwer macht sich in die Protagonisten ein zudenken. Aber es ist nun mal keine typische YA-Geschichte, welches ein riesiges Plus ist!

Liebe Grüße

Cherry

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