[Rezension]: Goddess – Josephine Angelini

wpid-DSC_0648.jpg„She wrapped her arms around his chest and let the tears come… for Orion, for herself and for Lucas. She had power over the most magnificent forces on Earth, but she still didn’t feel like she had power over the most important thing of all – her heart.“

Helen’s powers are increasing – and so is the distance between her and her mortal friends. To make matters worse, the Oracle reveals that a dangerous traitor is lurking among them, and all fingers point to Orion. Still unsure whether she love him or Lucas, Helen is forced to make a terrifying decision or risk all-out war. (Buchrücken)

WEITERLESEN AUF EIGENE GEFAHR!! SPOILER-ALERT!!

Eigene Meinung:

Es geht im letzten Band spannend weiter. Undzwar fängt die Geschichte da an, wo es im zweiten Band aufgehört hat. Helen versucht verzweifelt die Seele ihres verstorbenen Freundes in der Unterwelt zu finden, doch scheitert leider. Sie ist viel zu verletzt, um weiter nach ihm zu suchen und muss die Suche zunächst einmal aufgeben. Im Hause Delos werden alle Verletzten untergebracht und versorgt. Doch leider warten die Probleme nicht, denn die Götter sind befreit und machen Ärger… Genug zum Inhalt.

In diesem Band erfahren wir sehr viel über die Charaktere durch Helen. Sie hat ihre Erinnerungen aus der Antike, also als sie Helena von Troja war, wieder und wirklich alle Charaktere tauchen irgendwie auf bzw. spielen eine wichtige Rolle im Kampf um Troja. Helen hat Troja verraten, doch niemand wusste bisher den Grund. Tja, wir wissen es nun. Sie hat Troja und ihre Liebe Paris für ihr gemeinsames Kind aufgegeben. Um dieses Kind zu schützen hat sie alle verraten. Weiterhin erfahren wir, dass sie die Schwester von Aphrodite und Tochter von Zeus ist, deshalb ist sie so wunderschön und super stark. In diesem Band wachsen ihre Kräfte ins Unermessliche, sodass ihre Freunde anfangen sich vor ihr zu fürchten. Allen voran Claire.

Claire begeht leider einen großen Fehler, indem sie Helen in den Rücken fällt. Aber nicht nur Claire wird zu Helens Gegenspielerin, sondern Matt auch. Matt wird von Achilles als seine Reinkarnation ausgewählt und muss den Tyrann, jeder glaubt, dass das Orion oder Helen ist, töten. Ariadne wechselt leider auf Grund ihrer Liebe für Matt die Seiten und kämpft auch auf Seiten der Götter.

Doch leider ist der große Kampf zwischen Göttern und Halbgöttern nicht annähernd so spannend wie erwartet. Es gibt zwar ein paar Kämpfe, die sind aber leider recht vorhersehbar. Als Helen letztendlich gegen Zeus kämpfen soll, gibt es da auch keinen Kampf, stattdessen legt Helen Zeus rein und sperrt ihn in ihrer Welt ein. Achjaa, Helen kann eine neue Welt erschaffen sowas wie Atlantis. Und in ihrer Welt ist Zeus nun ein Gefangener. No fights…Buuuuh! Das ganze Buch über geht es um diesen Kampf zwischen Helen und Zeus und dann passiert nichts! Es wäre doch viel spannender gewesen, wenn sie zuerst gekämpft hätten. Helen wäre sehr verletzt, Lucas und Orion würden versuchen ihr zu helfen, doch kämen gegen Zeus nicht an und als letzten Ausweg würde Helen Zeus in ihrer Welt einsperren. Naja, ich bin ja nicht die Autorin…

Was ich auch nicht verstanden habe, war, warum die Furien nun wieder alles bestimmen. Ich dachte, dass Helen und Orion sie befreit hätten. Also was zum Henker machen sie denn nun hier wieder?! Das hat die Autorin nicht sehr gut eingefädelt. Wieso die Furien befreien, wenn sie doch wieder ihr gemeines Spiel spielen werden? Die arme Cassandra leidet ständig unter dem Einfluss der Furien. Doch zum Glück hat sie ja Orion, der sie beschützt ~.^

Über die diversen Liebesbeziehungen erfahren wir auch etwas, natürlich wieder durch Helens Erinnerungen. Es gibt ganz schön viele Paare und auch Hector trifft auf seinen Seelenverwandten, die eine Halb-Sirene ist. Leider hat diese Halb-Sirene sonst keine andere Funktion. Die Beziehung zwischen den beiden war spannender als die Dreiecksbeziehung zwischen Lucas, Orion und Helen, die ja keine Dreiecksbeziehung war. Helen hat sich schon sehr lange für Lucas entschieden. Doch ihre Gefühle für Orion waren nicht so stark wie ihre für Lucas. Dennoch hat diese „Dreiecksbeziehung“ die Handlung recht weit voran getrieben^^

Gegen Ende erfahren wir auch, dass Daphne gelogen hat. Helen ist die Tochter von ihr und Jerry. Ajax war nicht Helens Vater, aber Daphne hat Helen benutzt, um irgendwie zu Ajax zu kommen. Letztendlich stirbt sie zwar und wir können nur hoffen, dass sie zu ihrem Ajax findet.

Fazit:

Die ganzen losen Enden werden im letzten Band zusammengeführt und führen zu einem Ende xD Das Buch war nicht großartig, aber auch nicht schlecht. Eher mittelmäßig. Also, falls ihr wissen wollt, wie es endet, dann lest es!

Liebe Grüße

Cherry

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