[Rezension/Review]: Until I Die – Amy Plum

wpid-DSC_0279-1.jpgMy life had always been blissfully, wonderfully normal. But it only took one moment to change everything.

Kate has chosen to leave the comfort and safety of her human life in order to join Vincent in the dangerous supernatural world he inhabits. For his part, he has sworn to go against his very nature and resist the repeated deaths that are his fate as a revenant – even though it will bring him immeasurable suffering.

Desperate to help him, Kate’s search for answers takes her from the glamorous streets of Paris to the city’s squalid underbelly. But when she stumbles across a secret that could help to overthrow their enemies for ever, Kate unwittingly puts everyone she loves at risk. And puts herself in the midst of an ancient and deadly war, not as a bystander…but as a target.

Eigene Meinung:

Erstmal Entschuldigung für meine lange Abwesenheit (aber das seid ihr ja von mir gewöhnt..^.^). Nun zum Buch:

Im zweiten Band der Die For Me-Trilogie geht es spannend weiter. Erinnert ihr euch noch wie Kate am Ende des ersten Bandes zur Kickass Heldin wurde? Tja, im ersten Band konnte sie nur mit Hilfe von Vincent die bösen Numa zurückschlagen, aber nun trainiert sie mit Gaspard. Es gibt auch eine Szene in  der sie mal kämpfen kann und es macht echt Spaß zu lesen, wie sie nach und nach besser wird. Die Beziehung zwischen Vincent und Kate entwickelt sich auch ein Stück weiter. Nun sind sie mit dem Problem konfrontiert, dass ihre Beziehung nicht ewig halten kann. Als ob dieses Problem nicht schon groß genug wäre, müssen sie auch eine Lösung für Vincents Drang sich zu Opfern finden, damit er solange mit ihr altern kann bis Kate stirbt. Ihre Suche nach Lösungen bringt sie in ganze schöne Schwierigkeiten. Aber irgendwie hat sich die Beziehung ab da nicht mehr großartig weiter entwickelt.

Weiterhin lernen wir zwei neue Charaktere kennen, wobei mir davon einer sehr unsympathisch ist. Charlotte und Charles verlassen Paris und stattdessen ziehen Violette und Arthur, die zu  den ältesten Revenants gehören, ein. Violette ist mir von Anfang an vollkommen suspekt. Sie ist mir einfach zu nett, zu neugierig usw. Arthur hingegen ist etwas zurückhaltend und mysteriös, aber er wirkt nicht irgendwie böse wie Violette. Und mein Verdacht hat sich dann am Ende auch bestätigt. Also Violette = böse!

Aber mein Herz hat dieses Mal Jules erobert. Er taucht zwar hier wieder nur als der nette und loyale Freund auf, aber wir erfahren auch etwas mehr (wenn ich in die folgenden Textstellen nicht zu viel interpretiere):

I was so stunned by his intensity that I couldn’t speak. Jules was always joking around me, teasing me, but now his wide eyes held my own transfixed, and his expression couldn’t be more serious. I shook my head and managed to utter, „I’m not hurt.“ He exhaled as he registered the fact that I  hadn’t been touched and, grasping me to himself, hugged me so hard that I couldn’t breathe. After a few seconds, his grip loosened, but he didn’t let go until I finally moved, pulling back gently as I said his name. His hands dropped to his sides, but he stayed – his face inches away from my own and his warm breathe soft on my skin – for what seemed like forever. ~ p.226

„Kate,“ he said, weighing his words. „I care about you. You don’t even know how -“ He cut himself off before he could finish and placed his hand on mine. ~ p.252

Ich wünsche mir sehr, dass Jules endlich auch mal glücklich wird. Er kann zwar seine Geliebte sehen, aber sie nicht berühren, ihr nicht sagen, was er für sie empfindet. Stattdessen kann er sie nur im Hintergrund beschützen, da sie die Freundin seines Freundes ist. Das ist so gemein und je mehr ich über Jules erfahre, sei es nur in einem Satz, desto mehr liebe ich ihn. Vincent ist zwar auch ein super Charakter, aber seitdem ich Sungkyunkwan Scandal (KDrama) geguckt habe, habe ich eine Vorliebe für  „Neben“-Charaktere. 

Das Ende war eigentlich nicht mehr so überraschen. Da ich mir ja schon von Anfang an gedacht habe, dass Violette böse ist und wir gegen Ende einige schöne Momente unseres Paares hatten, war eigentlich nur abzuwarten, wann es zu diesem „BÄÄÄM“ Effekt kommt. Dieser Effekte trat am Ende dann auch ein und das gleich zweimal!

Fazit:

Wer den ersten Teil geliebt hat, wird auch seinen Spaß am zweiten Teil haben! Für mich war es definitiv ein Must-Read trotz einiger sehr kitschigen Momenten.

Liebe Grüße

Cherry

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