[Rezension]: Under The Never Sky von Veronica Rossi

WORLDS KEPT THEM APART.

DESTINY BROUGHT THEM TOGETHER.

Aria has lived her whole life in the protected dome of Reverie. Her entire world confined to its spaces, she’s never thought to dream of what lies beyond its doors. So when her mother goes missing, Aria knows her chances of surviving in the outer wasteland long enough to find her are slim.

Then Aria meets an outsider named Perry. He’s searching for someone too. He’s also wild – a savage – but might be her best hope at staying alive.

Inhalt: 

Aria und Perry leben in zwei völlig unterschiedlichen Gesellschaften. In Arias Gesellschaft leben die Menschen in virtuellen Welten. Alles was sie tun möchten, tun sie in den Realms. Ihre Gesellschaft ist abhängig von Technik und keiner kann ohne ihre Smarteyes, mit diesem Gerät können sie die Realms betreten, leben. Die Herrscher haben die Realität in ihren Pods, das sind sozusagen von der Außenwelt, dem Death Shop, abgeschiedene Städte eintönig gehalten, damit die Realms für die Menschen noch spannender und aufregender sein sollen.

Perry hingegen lebt außerhalb dieser Pods und war auch noch nie in einem Pod oder in einem Realm drinne. Er lebt in einem Stamm, der von seinem Bruder angeführt wird. Sie jagen und kämpfen und sind völlig unabhängig von Technik. Einige Menschen in der Außenwelt besitzen z.B. ein besseres Hörvermögen oder Sehvermögen oder sie können bei Berührungen z.B. Gedanken lesen. Perry kann in der Dunkelheit sehr gut sehen und er kann Gefühle und Emotionen riechen. Er möchte zum Anführer des Stammes werden, müsste aber dafür seinen Bruder töten bzw. in einem Kampf besiegen und ihn aus dem Stamm ausschließen und das möchte er nicht, weil er sehr an seinem Neffen Talon hängt, der bald sterben wird.

Arias und Perrys Wege kreuzen sich, als Aria mit ein paar anderen sich aus dem System ausloggt, um mit Soren, dem Sohn eines Herrschers, einen Pod, das vom Aether zum teil zerstört wurde, zu erforschen. Dies tut sie aber nur, um an Informationen über den Zustand ihrer Mutter, die als Wissenschaftlerin in einem anderen Pod, der Bliss heißt, zu kommen. Sie kann keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter herstellen und hofft, dass Soren ihr mehr sagen kann.

Perry aber schleicht sie in genau diesen Pod, indem Aria und die anderen sind, ein. Er beobachtet sie und als Soren und die anderen Jungs den Verstand verlieren, greift er ein und rettet sie. Von da an ist nichts mehr so wie es war. Aria wird in die Außenwelt geschmissen und muss versuchen zu überleben und Perry verliert Talon, der von den Dwellern entführt wird, so werden die Menschen, die in den Pods leben von den Menschen,die in der Außenwelt leben, genannt. Nun müssen sie zusammen arbeiten, damit Aria zu ihrer Mutter kann und Perry Talon retten kann.

Eigene Meinung:

Der Anfang des Buches war erst mal verwirrend, weil viele neue Begriffe eingeführt werden und der Leser lernt erst im Laufe der Geschichte mehr über die zwei Welten. Arias Reaktionen waren eigentlich genau wie man es erwartet hat. Sie kommt aus einer Gesellschaft in der man sozusagen nur in der virtuellen Welt existiert und sie hat noch nie einen Fuß außerhalb der Pods gesetzt und als man sie dann rausgeschmissen hat, war sie verängstigt und hat geglaubt, dass sie sterben wird. Veronica Rossi hat Arias Entwicklung von einem verängstigtem Mädchen zu einer starken und selbstbewussten Frau sehr gut dargestellt. Ich fand es echt toll, dass Aria kein hilfloses Ding war, das nur darauf wartet von jemanden gerettet zu werden, sondern, dass sie auf ihrer Art und Weise versucht hat ihre Gefährten zu unterstützen.

Perry und Aria waren am Anfang voll mit Vorurteilen gegenüber dem Anderen, aber jedes Vorurteil wurde nach und nach geklärt und statt Misstrauen, entstand Vertrauen zwischen den Beiden.

Aber nicht nur die gute Charakterentwicklung spricht für den Kauf dieses Buches, sondern auch die Überraschungen die die Autorin in ihr Buch eingebaut hat. Also gegen Ende (d.h. die letzten 150 Seiten) konnte ich das Buch nicht mehr weg legen. Ich habe es innerhalb von ein paar Stunden gelesen und kann kaum auf den nächsten Band warten.

Und ich möchte euch noch auf den Titel des Buches aufmerksam machen. Der Titel wird im Laufe der Handlung erläutert:

„Do the clouds ever leave?“, she asked.

„Completely? No. Never.“

„What about the Aether? Does that ever go away?“

„Never, Mole. The Aether never leaves.“

She looked up. „A world of nevers under a never sky.“

Der Titel ist echt passend und auch das Cover ist einfach nur wunderschön (zumindest das britische Cover)

Fazit:

Auf alle Fälle lesenswert!! Eines der besten Bücher, die 2012 erschienen sind/ erscheinen werden.

 

Liebe Grüße

Cherry

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