[Rezension]: Blood Sinister von Celia Rees

Hallo meine lieben Leser,

ich bin wieder zurück 😀 Ich habe endlich Semesterferien und zum Glück auch keine Prüfungen mehr 😀 Aber nun zum Buch:

 

Ellen Forrest is sick, she feels as if the life is being sucked out of her. The doctors think that she is suffering from a disease of the blood, and she has been sent to her grandmother’s house to rest, but she seems to be getting worse, not better. Can it have anything to do with the diaries she has found in the attic? Diaries written in Victorian times by her great great grandmother. Diaries that describe an encounter with a handsome young Count who comes from the Land Beyond the Forest.

Ellen likes a vampire story, who doesn’t? The difference is that this one just happens to be true… 

 Inhalt:

Ellen ist sterbenskrank, aber die Ärzte wissen nicht unter welcher Krankheit sie leidet und können dementsprechend nur ihre Symptome behandeln. Da Ellens Mutter ihren Zustand nicht verschlimmern möchte, durch ihre Überfürsorge, erlaubt sie Ellen bei ihrer Großmutter zu bleiben.

In der Nähe von ihrer Großmutter lebt ihr alter Freund Andy. Andy hat sich über die Jahre in einen gutaussehenden jungen Mann entwickelt, der sich große Sorgen um Ellen macht.

Als Ellen auf dem Dachboden ihrer Großmutter einen Koffer mit Tagebüchern und anderen Gegenständen ihrer Urgroßmutter, die auch Ellen heißt, findet, beginnt für sie und Andy ein großes Abenteuer, das nicht nur ihr Leben retten wird, sondern es vollkommen auf den Kopf stellen wird.

Eigene Meinung:

Die Geschichte wird meistens aus Ellens Sicht erzählt. Der Leser erfährt zunächst einiges aus Ellens Leben und von ihrer Krankheit. Die Geschichte fängt aber erst mit dem Fund der Tagebücher an. Zunächst ist einiges noch Verwirrend, aber nach und nach werden viele Fragen geklärt.

Die Charaktere sind eher flach, d.h. sie verändern sich kaum. Es gibt ein paar minimale Veränderungen, aber die Charakterentwicklung ist eher gering. Die Autorin hat viele Handlungsstränge in ihre Geschichte eingebaut, aber keines davon richtig ausgebaut. Viele Dinge werden nur angebrochen und angedeutet, z.B. gibt es eine Kussszene in der Ellen und Andy sich näher kommen, aber mehr gibt es zum Thema nicht. Nach dem Kuss verhalten sich Ellen und Andy völlig normal, so als sei nichts geschehen. Diese Szene wirkt wie ein Einschub. So nach dem Motto: „Jetzt noch eine Liebesszene damit die Romantik Fans auch noch etwas haben“. Die Szene passt gar nicht ins Geschehen und wirkt völlig deplatziert. Aber diese Kussszene ist nicht die einzige Szene, die völlig Fehl am Platz ist. Manchmal hat man beim Lesen das Gefühl gehabt, dass die Autorin einfach nur einen Vampir Roman schreiben wollte ohne sich vorher richtig Gedanken über den Inhalt zu machen.Das Buch ist eher vom Genre her Suspense und nicht Romance wie manch einer denken könnte.

Fazit:

Ich fand das Buch eher mittelmäßig. Wieso? Für mich als Celia Rees Fan war das Buch eine Enttäuschung. Ich habe schon zwei weitere Bücher von ihr gelesen, die weit aus besser sind als dieses. Dieses Buch war zwar zu Beginn sehr spannend, aber danach wurden einfach nur Klischees abgehandelt, wie z.B. das Vampire Knoblauch nicht vertragen oder das sie Angst vor Kreuzen haben. Deswegen würde ich das Buch auch niemandem empfehlen, der schon einige Bücher zum Thema Vampire gelesen hat.

 

Liebe Grüße

Cherry

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