Lesen, lesen, lesen?

Hallo,

der Titel meines Artikels sollte mich eigentlich glücklich stimmen. Eigentlich. Aber nicht, wenn neben meinem tollen SUB Platon, Aristoteles und Kant auf mich warten, die noch gelesen, bearbeitet und zusammengefasst werden müssen. Eigentlich hätte ich ja damit kein Problem, aber seitdem ich mich in wissenschaftliche Texte eingearbeitet habe, habe ich das Problem, dass ich in allem,was ich lese, anfange zu markieren, Stichpunkte aufschreiben und nochmals lesen. In Kurz: Mir fällt es im Moment schwer von Uni-Lektüren zu „Entspannungslektüren“ umzuschalten. In meinem Hirn arbeitet der wissenschaftliche Teil als weiter, obwohl ich lieber den Faulenzer einschalten möchte. Ihr merkt ich bin ganz schööööön „Neben-der Spur“. Habt ihr vielleicht Tipps wie man dieses..hm, wie nenn ich es?.. sagen wir mal, pflichtbewusste Lesen abschalten kann? Ich habe ein Schneckentempo entwickelt und brauche immer fürchterlich lange zum Lesen von ganz normalen Büchern. (Für Platon, Kant etc. ist es empfehlenswert so langsam zu lesen..)

Naja..zumindest eine gute Nachricht habe ich: Ich habe wieder Internet, aber ob ich viel Zeit für meine geliebten Bücher habe? Wer weiß..Vielleicht pendelt sich ja bald eine gewisse Struktur ein (ic

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