Die Teeprinzessin von Hilke Rosenboom (Hörbuch)

Hallo 😀

Endlich mal etwas Zeit für meinen Blog.. Also diese Review wird keine gewöhnliche sein. Sie wird viel kürzer sein als sonst..(ist leider zeitlich bedingt, muss in einer halben Stunde wieder zur Schule -.-‚)

Dieses Mal geht es um ein Hörbuch, nämlich um „Die Teeprinzessin“ von Hilke Rosenboom. Deswegen bedanke ich mich herzlich beim Jumbo Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!!

Inhalt : (Quelle: Jumbo Verlag)

Hamburg 1859: Die 15-jährige Betty Henningson fasst einen kühnen Plan. Anstelle ihres Kindheitsfreundes Anton schifft sie sich in Richtung China ein, um dort eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass sie ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord und beschließt, sich nach Darjeeling durchzuschlagen. Dort trifft sie ihre große Liebe, den jungen Teehändler John Francis Jocelyn wieder. Seine Mutter, eine ehemalige chinesische Hofdame, regiert die chinesische Teemafia – und ist hinter dem Tee her, den Betty erworben hat.

Also zum Inhalt habe ich nicht viel zu sagen. Den diese Inhaltsangabe sagt eigentlich schon mehr als genug. Und das Ende des Buches/Hörbuches möchte ich keinem Vorwegnehmen.

Kommen wir mal zum Buch/Hörbuch:

Also die Geschichte spielt nicht nur in Deutschland, sondern auch in Amerika und Asien. Und meiner Meinung nach hat die Autorin die Handlungen in Deutschland viel zu ausführlich beschrieben. Bettys Abenteuer in Amerika und Asien hingegen werden recht kurz „bearbeitet“. Also durchgehend spannend ist die Geschichte leider nicht. Ich musste öfters Kapitel überspringen, weil ich sonst beim Hören eingeschlafen wäre..Wobei ich jetzt nicht sagen möchte, dass ihr Schreibstil mich gestört hätte. Ganz im Gegenteil. Sie hat so eine schöne, flüssige und vorallem beschreibende Sprache, aber die Geschichte ist einfach nicht das, was man sich vom Inhalt verspricht. Und vorallem die Stimme von Henriette Hübschmann ist wirklich unglaublich toll. Sie hat die ganze Story wirklich sehr gut vorgelesen. Die Geschichte beginnt mit „Pling, pling, pling..“(oder so etwas in der Art), also das pling soll das Aufeinandertreffen von Metall sein, und das macht die Frau Hübschmann auch nach. Wobei mich am Hörbuch gestört hat, dass es keine „Einleitung“ (also das man nicht den Titel und den Autor des Buches erwähnt) hat. Wenn man die CD einlegt, geht es gleich los mit der Geschichte. Ein weiterer Punkt ist, dass auch wenn Henriette Hübschmann eine wundervolle Stimme hat, hatte ihre Stimme auf mich eine einschläfernde Wirkung. (Deswegen hat es ja auch solange gedauert bis ich mit dem Hörbuch fertig war..)

Fazit:

Das war mein erstes und leider auch letztes Hörbuch. Ich bin kein „Hör“-Mensch. Jedem anderen Jugendlichen zwischen 14 und 16 würde ich dieses Buch empfehlen, aber nicht nur das Buch, sondern auch das Hörbuch. Es lässt sich schön anhören und auch wenn ich etwas länger als andere gebraucht habe, hatte ich meinen Spaß mit dem Hörbuch. Es war eine andere Art von „Lese“-Erlebnis.

Bis dann

Cherry

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